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Rezension Abverkauf- ACME – Airrowkee Glider | Westwood Edition | ARF Kit | gleiten Sie wie ein Profi durch die Lüfte | 2,5m Spannweite | !!Ohne Fernsteuerung!!(AA7150A)

Beschreibung:

Der Airrowkee ist ein echter König der Luefte. Eleganter lässt es sich kaum durch die Luft segeln. In allen Fluglagen ist der Airrowkee sehr richtungsstabil und präzise. Sobald der kraftvolle Antrieb fuer ausreichend Höhe gesorgt hat, ist der Airrowkee in seinem Element. Die Wölbklappen werden etwas nach unten gestellt und leicht wie eine Feder zieht er seine Kreise im Aufwind um anschließend mit atemberaubenden Kunstflugmanövern seine Höhe abzuturnen. Mit nach oben gestellten Wölbklappen wird auch die Landung zum Kinderspiel. Dabei bleibt der Airrowkee immer gut beherrschbar. Der Anfänger wird die gutmuetigen Flugeigenschaften schätzen, der Profi das Potenzial. Während die Flächen aus hochfestem und schlagzähem EPO gefertigt sind, ist der Rumpf ein Hohlkörper aus tiefgezogenem sehr flexiblen Kunststoff der auch den Komponenten der FlyCamOne und CamOne infinity; dem Videouebertragungsset oder dem GPS Modul ausreichend Platz bietet.

Technische Daten:

Spannweite:
2540mm
Länge:
1132mm
Gewicht:
ca. 1050g
ESC:
30A Brushless ESC T-Stecker
RC Fernsteuerung:
ACME 2460, 2460c (nicht enthalten)
Akku:
ACME 11,1V (3S) 1800-2200mAh LiPo T-Stecker (nicht enthalten)
Flächen & Ruder:
EPO carbonverstärkt
3 Servos:
Querruder – 2x, Höhenruder – 1x, Seitenruder – 1x, Wölbklappen – 2x

Lieferumfang:

Airrowkee Westwood Edition – ARF Kit
Lesen Sie hier die vollständige Produktspezifikation
Price : Prüfen Sie das Sonderangebot heute (Zeitlich befristetes Angebot)

  • 30A Brushless ESC
  • 5 Kanäle steuerbar ,Hohe Zuladung, Kamerafähig
  • Fernsteuerung: nicht enthalten
  • ACME online Katalog, hier auf Amazon bestellen: http://www.acme-online.de/ep.html
  • Produktvideo: https://www.youtube.com/watch?v=Hyy_FwvcKHs

Abverkauf- ACME – Airrowkee Glider | Westwood Edition | ARF Kit | gleiten Sie wie ein Profi durch die Lüfte | 2,5m Spannweite | !!Ohne Fernsteuerung!!(AA7150A) Reviews

Viele Kunden erhielten Bewertungen und Bewertungen Abverkauf- ACME – Airrowkee Glider | Westwood Edition | ARF Kit | gleiten Sie wie ein Profi durch die Lüfte | 2,5m Spannweite | !!Ohne Fernsteuerung!!(AA7150A). Wenn Sie diese Informationen lesen möchten, können Sie sich für dieses Produkt entscheiden oder nach einem anderen Produkt suchen.

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3 comments

  1. 14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Toller Motorsegler, 28. Februar 2016
    Von 
    Christian H.

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Abverkauf- ACME – Airrowkee Glider | Westwood Edition | ARF Kit | gleiten Sie wie ein Profi durch die Lüfte | 2,5m Spannweite | !!Ohne Fernsteuerung!!(AA7150A) (Spielzeug)
    Grad zurück vom Jungfernflug….Windstärke 3 mit ca 14-16 km/h. Akku 3S 2200 mAH.Anlenkungen an den Rudern alle ins äußerste Loch, an den Servohörnern ins mittlere. Kurz vorweg: bei dem Akku hatte ich mit Klebeband eine AA Zelle vor das Leitwerk an den Rumpf geklebt. Damit war der unter der tragfläche markierte Schwerpunk( CG=Center of Gravity) genau richtig ausgewogen. Der Motor zieht sehr gut, ich musste nicht groß Anlauf nehmen, sondern konnte den Flieger im Stand aus der Hand werfen. Gewinnt sofort an Höhe. Das Höhenruder und das Seitenruder haben genug Ausschlag, ebenso die Wölbklappen, die ich mittels Drehschalter stufen los zwischen 0 und ca 70° nach unten bewegen kann. Die Querruder sind so etwas träge, da kommt das Gestänge am Servo noch aufs äußerste Loch, um etwas mehr Bewegung zu haben.

    Senkrechter Steigflug bei voller Motorleistung kein Thema. Mit 25% hält er die Höhe bei Rückenwind. Motor aus, Klappen etwas, ca 30° angestellt….gute Segeleigenschaften, wobei es 0 Thermik gab, bei knapp über 0 Grad im schönen Bremer Umland.

    Der Flieger ist recht schnell, wenn man die Klappen ganz raus nimmt. Das sowohl beim Segeln, als auch beim Motorflug.

    Leider musste ich mit 90° Seitenwind landen, sonst wärs ne Schlammschlacht geworden. Dabei schiebt er deutlich aus dem Wind (wiegt ja auch nur ca 1,3kg mit Akku), was mit beherztem Crabbing und voll ausgefahrenen Klappen dann beim 8ten!!!! Landeanflug auch gut klappte.

    Kunstflug ging auch…Loopings besser mit Motor, Schrauben geht, aber nur träge bei meiner Querrudereinstellung. Rückenlage ist sehr Stabil.

    Bestätigen kann ich, dass die Befestigung der Aceylkanzel Murks ist und quasi beim Anschaun an den Löchern reißt…Danke an die Vorredner…so hatte ich Tape dabei und anstatt der kleinen Plastikstöpsel 4 kleine Spacks.

    Bei mir ist beim Montieren des Propellermitnehmers dieser am Gewindeansatz abgerissen. Kulanterweise schickt ACME Ersatz. Ich bin heute mit einem aus meinem Fundus geflogen…etwas provisorisch, passte aber. Also Vorsicht beim Anziehen der Mutter….da muss kaum Kraft drauf, damit der Propeller hält.

    Fazit: macht Spaß, ist bei 0 Wind bestimmt auch Anfängertauglich( würde ich aber von abraten). Mal schaun, wann ich wieder dazu komme…Das Wetter soll nun erstmal zu windig werden.

    Ein Bisschen Nachtrag: ich hatte schon beim Jungfernflug( Beschreibung s. oben) den ” Piloten rausgenommen. und selbst da brauchte ich bei einem 2200 mAh Akku noch 27g( entspricht exact einer AA Batterie) als gewicht hinten. Nun hab ich den Piloten mal aus Spaß gewogen…..54g die vor dem Schwerpunkt dazu kämen…..also unbedingt Schwerpunkt messen und austarieren, sonst gibts” auf die Schnauze” 😉 .

    Ich hatte auch erwähnt, dass mir ACME die sofort gerissenen Propelleraufnahme ersetzen wollte….das Teil kam wie angekündigt kostenfrei und nach 2 Werktagen. also Top.

    Ich bin inzwischen mit den angekündigten, neuen Ruderwegen auf den äußeren Löchern der Servohörner geflogen…was soll ich sagen…sehr geil…..akkurate Schrauben, Cubian 8; kein Thema. Die Klappen hatte ich nun so, dass auch 90° anstellen geht….man kann den Vogel absetzen…cool…keine Schleifstrecke beim Landen…

    Heute war auch weniger Wind…und nochmal…ein Anfängerflieger ist das nicht wirklich!

    Foto…hab ich, leider nicht vom Flug, weil ich allein war, aber es kommt gut die Größe bei raus…

    2 Stunden Gleiten bei 2 beaufort in der Rheinebene bei Bonn…

  2. 6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Viel Flugzeug und Flugspass für relativ wenig Geld, 4. April 2016
    Von 
    Käferknipser (Waldershof, Bayern)
    (VINE®-PRODUKTTESTER)
      

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Abverkauf- ACME – Airrowkee Glider | Westwood Edition | ARF Kit | gleiten Sie wie ein Profi durch die Lüfte | 2,5m Spannweite | !!Ohne Fernsteuerung!!(AA7150A) (Spielzeug)

    Bisher war ich Multiplex-Fan, dabei hat mich immer geärgert, dass die Schaum-Rümpfe jeden etwas stärkeren Fingerdruck gleich mit Dellen quittierten und nach einiger Benutzung ziemich schmutzig wurden. Der Plastik-Rumpf des Airrowkee ist fast unkaputbar, das gab den Ausschlag zum Kauf.

    Erster Eindruck:
    Der Baukasten war vollständig, man sollte die Klebestellen beim Heckleitwerk kontrollieren und evtl. nachbessern. Auch bitte drauf achten, dass die Kabel zum Motor sauber mit Klebeband gesichert sind. Klasse: der viele Platz im Cockpit für die RC-Teile und den Akku. Habe die ca. 55 Gramm des “Piloten” in einen größeren Akku umgesetzt, geflogen wird mit 3S 3300mAH, 335 Gramm.
    Weiterer Nachteil der Piloten-Puppe: bei etwas härteren Landungen fliegt die Puppe nach vorn und reißt die Kabinenhaube ein.

    Akku-Einbau:
    Will man den Schwerpunkt ohne Blei im Heck treffen, muss der Akku relativ weit nach hinten, dazu reicht das Hersteller-RC-Brett nicht weit genug nach hinten, es brauchte ein zusätzliches Sperrholzbrettchen halb unter dem Original-Teil, da steht jetzt der Akku drauf.

    Tragflächenbefestigung:
    Besonders vertrauenserweckend ist das Sperrholzbrettchen, das die Flügel über je 2 Schrauben zusammenhält, ja nicht gerade – aber es hält!!
    Harte Landungen verzeit die traditionelle Flügelbefestigung über ein Stahlrohr und das obige Sperrholzbrettchen nicht. Das mitgelieferte Stahlrohr war leider 3cm zu kurz.

    Servo-Steckung: (Tragflächen zum Rumpf)
    Ein wenig fummelig, die dünnen Drähte halten bestimmt nicht oft den Zug beim Auseinanderbauen aus, habe einen Schrumpfschlauch zum “Anfassen” rumgezogen.

    Häßlich:
    Die gelblichen Klebestreifen für die Servokabel in den Flügeln

    Servo-Verkleidungen:
    fehlen leider überall, unschön beim Heck: die Servos stehen weit heraus!

    Kabinenhaube:
    Bitte gaaanz vorsichtig behandeln, sonst reißt die Haube gleich beim ersten Lösen der Plastik-Stifte ein.

    “Dauerelastische” Schaumverbindungen für die Ruder:
    Das Flügel-Material ist ziemlich spröde, wenn man gute Ruderwirkung (speziell bei den Querrudern) haben möchte, muss man große Ruderwege einstellen – mal schaun, wie sich das auf Dauer verträgt! Ich habe ein Modell mit weicheren Verbindungen bei niedrigen Temperaturen geflogen, nach ca. 30 Flugstunden gab es die ersten größeren Risse.

    Transport:
    Mit angeklebten Winglets und montiertem Höhenleitwerk passt das Flugzeug nicht mehr in den Karton.
    Zu oft abschrauben würde ich das Höhenleitwerk nicht, dafür ist die Befestigung zu schwach.
    2 Flügeltaschen aus Luftpolster-Folie und eine für den Rumpf reichen aber.

    Zusammenbau:
    In maximal 10 Minuten erledigt, bitte Ersatzsschrauben für die Tragflächensicherung bereit haben, in der Wiese findet man die Schräubchen sicher nicht mehr….

    Flugverhalten:
    Recht sanft und unkritisch, aber kein Anfänger-Modell, üben kann man mit Multiplexens EasyGlider o.ä.
    (Wenn der Schwerpunkt passt !!) zieht der Vogel bei 3/4 Gas gemütlich ohne große Korrekturen von dannen. Die Querruder sollte man schon auf möglichst viel Ausschlag einstellen. Nach 15 Minuten “sanften Testkurven” bin ich mutiger geworden und habe Loopings, hartes Abfangen und ein paar Rollen probiert – die Konstruktion hielt, der Flieger ist ausreichend agil und sogar echt schnell!. (Achtung-Motorbremse am Regler einstellen) Wer hier mehr riskieren will, sollte die Kunststoff-Getriebe-Mini-Servos durch Servos mit Metallgetriebe ersetzen (Zumindest Quer- und Höhenruder). Für Landungen kann “Butterfly” benutzt werden (Querruder hoch und Klappen runter), damit läßt sich der Airrowkee fast auf der Wiese “parken”. Für die Klappen reicht das eingebaute Y-Kabel, die Querruder müssen dann aber einzeln angesteuert werden. Und! Dank dem stabilen Rumpf muss man nicht auf jedes Steinchen achten ;-).

    Thermik:
    Wenn “es trägt”, dann ist der Airrowkee in seinem Element, das Flugzeug macht der Werbung “wie ein König gleiten….” alle Ehre….

    Wind:
    Macht dem 1,5KG “Leichtgewicht” schon einiges zu schaffen, ich habe testweise das 50 Gramm Stahlrohr in den Flügeln mal durch eine 250 Gramm Stahlstange ersetzt, damit zieht der Vogel gut durch, er fliegt auch ruhiger. (Akku: 3S 335 Gramm).

    Motor:
    Schön leise und ausreichend, um mit etwa 30 Grad zu steigen, wird auch nicht sehr heiß.

    Regler:
    Muß unbedingt auf Motorbremse programmiert werden, sonst dreht die Klapp-Luftschraube beim Segelbetrieb mit und bremst sowohl das Flugzeug als auch den Spass am “Gleiten”.

    RC-Anlage:
    6-Kanal-Anlage erforderlich.
    1 Kanal Motor, 1 Kanal Klappen, 2 Kanäle Querruder, 1 Kanal Seitenruder, 1 Kanal Höhenruder.
    Ich würde die Querruder nicht über ein Y-Kabel ansteuern, damit verliert…

    Weitere Informationen

  3. 1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Qualitativ hochwertiger Flieger, 9. Februar 2017
    Von 
    Josef M.

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Abverkauf- ACME – Airrowkee Glider | Westwood Edition | ARF Kit | gleiten Sie wie ein Profi durch die Lüfte | 2,5m Spannweite | !!Ohne Fernsteuerung!!(AA7150A) (Spielzeug)
    Heute kam der Flieger an. Mein Vergleich zur Beurteilung des “Airrowkee Glider” bezieht sich direkt auf das Modell “Flyzone Calypso”, mit dem ich aktuell fliege. Vorweg: die qualitative Ausführung des Airrowkee ist eine Nummer besser wie die der Calypso. Es gibt positives und einen negativen Aspekt.

    Der Rumpf der Airrowkee ist einfach super stabil und hochwertig ausgeführt (die Calypso hat einen ungenügend stabilen EPO-Rumpf der bei einem Aufprall nur beim Start bereits reißt und verzogen wird). Die Befestigung der Ruderhörner an den Flächen der Airrowkee sind geschraubt mit Gegenplatte und auf dem Hartschaum so einfach richtig (bei der Calypso ist mir nach einer Stunde Flugzeit einfach am Seitenruder die Verklebung des Ruderhorns los gegangen, die Folgen sind relativ klar, seitlich in den Acker). Die Schaustoffqualität der Airrowkee ist extrem glatt, die Oberflächen der Calypso sind nicht als glatt einzuordnen, normalerweise sollte die Calypso KOMPLETT abgeschliffen werden. Alle Flächen der Airowkee sind zusätzlich versteift mit eingeklebten Stäben, bei der Calypso sind lediglich im Hauptflügelteil Versteifungen die ich zur Hälfte aufgrund mieser Klebung nachkleben mußte. Bei der Airrowkee sind sogar die Klappen zusätzlich versteift mit eingeklebten Stäben, das nenne ich ordentliche Arbeit! (Die Klappen der Calypso sind wabbelig wie Pudding).

    Es sind 6 Servos in die Airrowkee eingebaut. Der Motor der Airrowkee scheint mir ne Nummer schwächer wie der der Calypso hoffentlich reicht’s (850/1300kV).

    Da die Schaumstoffqualität der Airrowkee deutlich härter und auch stabiler wie bei der Calypso ist stellt sich natürlich die Frage nach der Langlebigkeit aller Ruderverbindungen zu den Tragflächen. Die Gefahr nach 20 Stunden Flugzeit mit einigen Kunstflugeinlagen wäre der Bruch der dünnen Schaustoffschichten und als Folge Trennung der Klappen von der Fläche. Aber hier kann später nachgearbeitet werden und neue Kunststoffscharniere können in die Schaustoffteile eingeklebt werden.

    Insgesamt frage ich mich was an dem Modell zu verbessern wäre – vielleicht wirklich nur die Scharniere der Ruderanschlüsse erneuern?

    Ob die Airrowkee ein Anfängermodell ist wage ich zu bezweifeln, das trifft deutlich genauer auf die Calypso zu die mit dem deutlich stärkeren Motor vieles wegreißen kann…..und nur 1,85m Spannweite hat.

    Die Airrowkee ist jetzt 2* mit Erfolg geflogen und gelandet. Es war böig und ich hab die Windgeschwindigkeit unterschätzt. In Bodennähe reagiert der Segler teilweise sehr nervös und verlangt einen schnellen Daumen auf der Fernsteuerung. Demgegenüber rast er in die Höhe und steigt deutlich flotter wie die Calypso.

    Erfahrungen nach mehreren Starts: Die Servos taugen nix, eins ist schon ausgefallen. Die Verklebung der Tragflächenverstärkungen ist mies und sollte selbst überprüft werden, mit UHUpor.

    Abschließend hier meine Meinung nach mehreren erfolgreichen Flügen. Der Flieger bietet schon ein imposantes Bild wenn er fliegt in der Größe. Der Wiedererkennungsfaktor in großer Höhe aufgrund der einheitlichen Farbgebung ist schlecht. Komplexe Manöver in Bodennähe mag er grundsätzlich nicht da Strömungsabbrisse dann zum Problem werden mit anschließendem Bodenkontakt. Die Steuerung muß sehr sensibel erfolgen, er mag keine großen Ruderausschläge. Er zeigt typisches Verhalten von Seglern mit großer Spannweite, z.B. die Querruder sollen eine Rechtskurve einleiten der Flieger schiebt aber deutlich nach links. Und noch was: die Silikonsicherungsgummis zur Befestigung des Rudergestänges sollen mind. 5mm zurückgeschoben werden da sonst die Ruderausschläge behindert werden und die Servos in ständiger Anstrengung arbeiten müssen mit der Folge von mechanischen Defekten denn die Servos sind ……Und damit der Flieger beim Start echt schräg hochzieht hab ich einen Propeller mit größerem Durchmesser drauf gemacht, funktioniert prima.

    4.7.2017
    Nach vielen Flügen geht der Segler jetzt in den Ruhestand. Er fliegt zwar immer noch aber die Starts mit dem Teil sind ne echte Zumutung. Ehrlich gesagt, zum Beispiel im Vergleich zur Multiplex-Horus ist das Teil ne echte Krücke. Entgegen meiner vor stehenden Rezension habe ich ständige große Probleme mit dem Start. Sogar echt schnelle Segler wie die GeethaR sind mit Starts kein Problem, der Segler hier hat ne Unart bei Starts links oder rechts abzuschmieren bevor der Auftrieb überhaupt mal greift.

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